Aktuelle Texte

Nachstehend finden Sie aktuelle Texte, für Sie recherchiert . . .

Kalabrien entdecken:

Wo Häuser Gesichter haben

  

 Häuser mit Gesichtern: Civita in Kalabrien. Fotos: Elke Dalpke

Wo „Belvedere“ dransteht, ist überall auf der Welt schöne Aussicht gewiss. Das ist auch im kalabrischen Civita so: Atemberaubend der Blick in die Schlucht des Raganello-Flusses und auf die gewagte Teufelsbrücke (Ponte del Diavolo). Doch etwas ist anders, hier herrscht nicht das an solchen Plätzen oft übliche Gedränge. Entspannte Ruhe liegt im italienischen Spätherbst über dem kleinen, gerade mal knapp 1000 Einwohner zählenden Bergdorf auf einem Hochplateau im Nationalpark Pollino. Die Häuser stehen dicht an dicht, schmale Gassen, Grau- und Beigetöne dominieren und passen sich der felsigen und karstigen Umgebung an. Obwohl überschaubar, kann man sich in dem Gassengewirr auch schon mal verirren.

Neugierig auf Civita und die Kodra-Häuser, Badefreuden im Club Aldiana Calabria und super leckere Lakritze aus dem Museum? Dann fodern Sie unverbindlich Text und Fotos an.

 

 

Rhodos-Stadt:

Elafos und Elafina lassen grüßen

   Rhodos-Stadt mit dem Mandráki-Hafen. Foto: Elke Dalpke
 

Morgens um 10 Uhr im Mandráki-Hafen: Kaum was los, doch das schicke Floating Restaurant, abends Treffpunkt für Feinschmecker und alle, die gerne gesehen werden, hat schon geöffnet und der dampfende griechische Mokka weckt Lebensgeister und Entdeckerfreude. Idealer Ausgangspunkt für einen Bummel durch die Hauptstadt der Insel Rhodos, die auch Rhodos heißt. Übrigens so benannt nach Rhode, der Gemahlin des Sonnengottes Helios, der es tatsächlich gut mit diesem viertgrößten griechischen Eiland meint, immerhin kann es mit 270 Sonnentagen im Jahr wuchern. Ein Spaziergang auf der Mole führt vorbei an schnittigen Yachten und Ausflugsbooten, drei Windmühlen aus dem 15. Jahrhundert grüßen ebenso wie die Hafenfestung, Agios Nikolaos. Ganz am Ende des Kais direkt zu Füßen der riesigen Säule mit der bronzenen Hirschkuh Elafina versucht neben zwei Zeitungslesern ein Angler sein Glück. Zur Landseite hin grüßt eine weitere Säule mit dem Hirsch Elafos. Beide zusammen bilden den Eingang zum antiken Hafen Mandráki.

Bummeln Sie durch die Stadt, folgen Sie den Spuren von Elafos und Elafina. Text und Fotos schicke ich Ihnen gerne unverbindlich zu.

 

 

Sansibar erleben

Wo der Pfeffer wächst

   

Fotos:(c) Elke Dalpke

Ein vierstöckiges Haaus in der Altstadt von Stone Town auf Sansibar im Indischen Ozean: Der weiße Putz blätttert hier und da ab, die Fensterläden aus Holz und der durchgehende, kunstvoll geschnitzte Holzbalkon im obersten Stockwerk sind verblichen. Drinnen ist es dafür in der oberen Etage umso farbintensiver mit grünen Arbeitsräumen und bunten Teppichen. Willkommmen im Kawa Training Center, das von der Niederländerin Suzanne Degeling 2010 gegründet wurde. Sie bildet junge Tourguides aus und erfreut sich dabei seit 2015 der Unterstützung durch die TUI Care Foundation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, junge Menschen in Urlaubsdestinationen neue Perspektiven durch Ausbildung zu vermitteln. Vom Tourismus soll schließlich auch die einheimische Bevölkerung profitieren und ihr Auskommen finden.

Sie möchten Sansibar zusammen mit den jungen Tourguides erleben? Gerne sende ich Ihnen unverbindlich Text und Fotos zu.

 

 

Städtetrip mit Badeferien

Das Wasser von Valencia

Das Wassergericht tagt. Foto (c): Elke Dalpke

Donnerstags, 12 Uhr im ostspanischen Valencia: Einsetzend mit den Glockenschlägen des Miguelete verlassen acht schwarz gekleidete Männer angeführt von Carlos Nacher, dem Gerichtsdiener, die Casa del Vestuario und schreiten zum Aposteltor der Kathedrale, wo sie auf vorab im Kreis angeordneten Stühlen Platz nehmen. Erwartungsvolles Gemurmel der zahlreichen Besucher schwirrt durch die Luft. Ein Schauspiel der besonderen Art beginnt, denn schon seit über 1000 Jahren wird hier an Donnerstagen Recht gesprochen. Das sogenannte Wassergericht stammt noch aus maurischen Zeiten und gilt als älteste juristische Institution Europas. Die Richter sind Bauern und Vertreter der acht Hauptbewässerungskanäle, die Wasser aus dem Fluss Turia führen. Sie haben keine juristische Ausbildung und sprechen Recht in allen Dingen um die Bewässerung der Felder. Ihre Entscheidungen sind endgültig und müssen bis heute ohne Widerrede akzeptiert werden.

Sie möchten gerne dem Wasser Valencias folgen? Dann fordern Sie unverbindlich Text und Fotos an.

 

 

Nikosia auf Zypern

Bummel durch eine geteilte Stadt

Die Grenze verläuft mitten durch Nikosia. Foto (c): Elke Dalpke

„Unsere Insel hat die Form einer Gitarre, doch es gibt auch Menschen, die vergleichen sie mit einem an beiden Seiten angebissenen Schinken.“ Georgios, der zyprische Guide, der in Berlin studiert hat, begleitet die Gruppe auf ihrem Ausflug nach Nikosia, in die Hauptstadt der Republik Zypern. Gerade deutsche Urlauber lassen sich diesen Trip nicht entgehen, erinnert er sie doch an die Zeiten der deutschen Teilung. Zypern ist eine geteilte Insel, die knappe Million der griechischen Zyprer lebt in der allgemein anerkannten Republik Zypern, der überwiegende Teil der türkischen Zyprer im türkisch besetzten Norden, der nur von der Türkei anerkannt wird. In Nikosia, in der Mitte der Insel gelegen, wird diese Teilung so deutlich wie einst in Berlin, als Georgios dort noch studierte. Er kam 1988 nach Berlin und war Zeuge als die Mauer endlich fiel. Das wünschen sich die meisten Zyprer auch für ihre Insel. Ausgang ungewiss...

Sie möchten gerne die geteilte Stadt Nikosia erkunden? Dann fordern Sie unverbindlich Text und Fotos an.

 

 

Weißenstadt im Naturpark Fichtelgebirge

„Unterwelt“ mit Tradition

Olga ist ein Phänomen. In Weißenstadt im Naturpark Fichtelgebirge gibt es wohl niemanden, der die 53-Jährige nicht kennt. Vielsagend ist das Lächeln, wenn ihr Name fällt. Sie selbst stellt sich als eine „Aborigine“ (Ureinwohnerin) vor. Früher war sie im Bauamt der 3400 Einwohner zählenden Stadt im Nordosten Bayerns tätig, heute arbeitet sie in der Kur- und Tourist-Information und hat scheinbar ihre Berufung gefunden. Sie rückt die Vorzüge ihrer Heimatstadt ins rechte Licht und kann zusätzlich ihrer Leidenschaft für die Weißenstädter Unterwelt frönen.

Sie möchten Olga und die Weißenstädter Felsenkeller kennenlernen? Dann fordern Sie unverbindlich Text und Fotos an.

 

 

Trinidad – mehr als nur ein Ausflugsziel

Kubanische Klänge, Kolonialstil und Karibikflair

 
Musik auf allen Plätzen. Foto (c) Elke Dalpke  

Klingt wie „kurz, kurz, lang, kurz, kurz, lang“ - die Stimme des kubanischen Salsa-Lehrers ist eindringlich und er müht sich redlich, seinen Schülern den beliebten Tanz beizubringen. Er macht die Schrittfolge halt einfach vor: Kurz, kurz, lang, kurz, kurz, lang, vor und zurück und drehen, den eleganten Hüftschwung hat er natürlich eh drauf. Trinidad im locker-leichten Tanzschritt zu erobern, dem Reiz kann sich auch kein Gast entziehen. Musik gehört hier einfach dazu, ob in den Restaurants und Bars, den Wohnhäusern und auf öffentlichen Plätzen wie der Plaza Mayor, dem zentralen Platz in der Altstadt, überall wird aufgespielt.

Am Schönsten ist es natürlich live, sei es vom leiseren Troubadour mit Gitarre, einem Trio mit Gitarre, Rhythmus-Hölzern und Rumba-Rasseln oder gleich einem Sextett, wo noch Kontrabass, Bongos und Trompete dazu kommen. Auf die 75.000 Einwohner dieser Stadt an der zentralen Südküste Kubas verfehlt das auch nicht seine Wirkung, sie sind merklich entspannt.

Sie möchten gerne mehr erfahren über "Trinidads way of life"? Dann fordern Sie unverbindlich Text und Fotos an.

 

 

 

Mit der Vespa durch die Toskana

 

Kult-Roller on Tour

 

Da steht sie: die Gefährtin für Touren durch die Toskana - knallrot lackiert mit beigem Ledersitz, 125 ccm, Automatik. Die fast neue Vespa der italienischen Marke Piaggio sieht einfach schick aus, flößt aber allen Respekt ein, die noch nie auf einem solchen Zweirad gesessen haben. Der Führerschein für PKW ist allerdings offiziell Befähigung genug, um mit dem Kult-Roller on Tour zu gehen. Die Landschaft ist perfekt dafür, Montaione, 45 Minuten vom Flughafen Pisa entfernt, liegt ideal im Dreieck Lucca, Florenz, Volterra. Doch bevor die flotte Wespe (offizielle Übersetzung von Vespa) los surrt, sind doch erst einmal etliche Übungsrunden auf dem Parkplatz fällig. 

Sie möchten mehr erfahren über Touren mit dem Kult-Roller, dann fordern Sie unverbindlich Text und Fotos an.

 

 

Cabo da Roca, der westlichste Zipfel Europas

Das Ende der Welt entdecken

Der Wind bläst kräftig, vom Atlantik donnern die Wellen heran, der blaue Himmel mit dunklen Wolken wirkt dramatisch. Rau und wild gibt sich Cabo da Roca, der westlichste Zipfel des europäischen Festlandes. Kein Wunder, dass so mancher Besucher dieser Klippen bis weit ins 14. Jahrhundert annahm, sie würden das Ende der Welt markieren. Nun, die großen Entdecker haben uns dann später eines Besseren belehrt, doch etwas Unwirtliches haftet diesem Fleckchen Erde 140 Meter über dem Meeresspiegel bis heute an. Nur 40 Kilometer entfernt von Lissabon, der portugiesischen Hauptstadt, ist Cabo da Roca das Kontrastprogramm zur lebhaften Metropole und den eleganten nahen Badeorten Cascais und Estoril.

 

Sie möchten das touristische Umland Lissabons näher kennenlernen? Text und Fotos schicke ich Ihnen gerne zu.

 

 

 

Kloster-Urlaub im Kneipp-Heilbad

Loslassen, durchatmen, runterkommen

 „Es gibt so viele Gründe, um dankbar zu sein.“ Schwester Martina in ihrem Habit, weißes Gewand und schwarzer Schleier, weiß, wie wichtig Dankbarkeit für den inneren Frieden ist. Die 77 Jahre alte Dominikanerin hat schon viel gesehen und erlebt in den vielen Jahren, die sie im Kloster in Bad Wörishofen wirkt. Putzmunter steht sie morgens um 7.30 Uhr in der Dominikuskapelle, sie hat eine Stunde zuvor bereits die Morgengebete, die Laudes, verrichtet, und spricht für die Gäste der „Kuroase im Kloster“ nun einen Morgenimpuls. Ganz bewusst hat sie sich heute für die Dankbarkeit als Thema entschieden. Dabei ist es gar nicht so einfach, Dominikanerin zu sein.

Sie möchten mehr erfahren über einen entspannten Urlaub im Kloster? Dann fordern Sie einfach unverbindlich Text und Fotos an.

 

 

 

Mauritius - Insel-Schönheit im Indischen Ozean

Nicht nur Briefmarkensammler sehen blau

"Du willst nach Mauritius? Dann bring mir 'ne Blaue mit." Wohl kaum einer aus dem Bekanntenkreis, der diesen flotten Spruch in der einen oder anderen Form nicht gebracht hat. Und es war garantiert kein Philatelist dabei. Erstaunlich, wie der berühmte Briefmarken-Fehldruck der "Blauen Mauritius" aus dem Jahre 1847 den Ruf dieser 45 Kilometer breiten und 65 Kilometer langen Insel im Indischen Ozean noch heute prägt. Diesem Mythos nachzuspüren, ist da schon beinahe Pflichtprogramm. Doch es gibt noch sehr viel mehr zu entdecken und nicht nur Briefmarkensammler sehen blau...

Lassen Sie sich überraschen, fordern Sie unverbindlich Text und Fotos an.